Good Times Roll

2016, mein persönliches Jahr der Challenges. Angefangen hat alles für mich mit der diesjährigen Dalsland Runt in Schweden, gefolgt von unserem nonstop Trip nach Rotterdam und dem Höhenmeter sammeln im Schwarzwald beim Votec GravelFondo. Ok und dann zum Abschluss jetzt, nach einem Jahr Pause, das Rapha Festive 500. Das Wetter hier im Ruhrgebiet hat mehr oder weniger mitgespielt, die Temperaturen waren durchweg im unteren, einstelligen Bereich und an den ersten drei Tagen hatte ich zusätzlich noch mit fiesem Nieselregen zu kämpfen. Dementsprechend sehen leider auch meine Räder aus, aber dazu kommt im neuen Jahr direkt ein passender Beitrag, den ihr nicht verpassen solltet!

An dieser Stelle möchte ich auch nochmal auf einige Items eingehen, die mich in den letzten 7 Tagen täglich begleitet haben.

An erster Stelle haben wir da die Rapha Pro Team Training Jacket. Von dieser Jacke bin ich mehr als begeistert. Rapha selber sagt “ Diese Jacke vereint den Tragekomfort eines Trikots mit der Schutzwirkung einer Jacke“ und das kann ich zu 100% bestätigen. Ich bin diese Jacke jetzt 4 Tage lang immer nur mit einem kurzarm Baselayer und einem kurzarm Trikot oder einem langarm Baselayer darunter gefahren und konnte es selber kaum glauben wie gut die Jacke isoliert. Lediglich zu Beginn der Ausfahrten hatte ich noch eine Windjacke darüber, sobald man aber einmal auf Temperatur kommt, kann man diese entspannt in einer der Rückentaschen verstauen. Überschüssige Wärme wird über die Rückenpartie abgeleitet und der fiese, kalte Wind an der Front geblockt. In Sachen Verarbeitung und Passform erwartet euch die Rapha typische Qualität. Für jeden der bei niedrigen Temperaturen ernsthaft Trainieren möchte und in Sachen Wetterschutz keine Kompromisse eingehen will, eine absolute Kaufempfehlung!

Für den passenden Style beim Cafe stop zwischendurch und einen warmen Kopf sorgten zum einen das Rapha Essential Case zum anderen der Rapha Winter Hat. Der Winter Hat hat einen schön tief runter gezogenen Kragenuni sitz wirklich perfekt auf dem Kopf. Kalter Fahrtwind wird zuverlässig geblockt und die Ohren werden schön warm gehalten. Im Essential Case bündelt ihr etwas Kleingeld, Kreditkarte, Reifenheber und Flickzeug und ein Handy, bis zur Größe eines iPhone 6. So ist alles an einem Ort in der Rückentasche und schnell Griffbereit, zudem wird die Kälte vom Handy abgehalten.

GripGrab war so freundlich und hat mir ein Paar Windster in Hi-Vis und die Raceaqua X Überschuhe zukommen lassen. Jeder der einmal im Winter gefahren ist weiss wie schnell eine Ausfahrt beendet sein kann, wenn die Füße und/oder die Hände nicht warm werden. Gerade in den ersten drei tagen war ich mehr als erfreut über die Überschuhe, die den Regen einfach komplett ignoriert haben. Beim ersten Anziehen dachte ich noch, dass die Überschuhe unmöglich über einen MTB Schuh passen können, mit etwas Geduld ließ sich das aber auch bewältigen. Die Überschuhe sitzen super eng am Schuh und bieten nicht nur perfekten Nässeschutz sondern sorgen auch bis ca 6°C auch noch für recht warme Füße. Ein weiterer Pluspunkt für den Einsatz im MTB oder Cyclocross Bereich ist die rundumlaufende Kevlar Verstärkung. Die Handschuhe haben eine gute Passform und halten auch bei 0°C warm. Der Komfortbereich ist bei GripGrab mit 0°-10° angegeben, allerdings würde ich diesen eher auf -3°C – +8°C korrigieren. Auch bei einer 2,5 Stunden Fahrt durch fiesen Nieselregen bleiben die Hände trocken. Einzig um damit das Handy zu bedienen, finde ich sie etwas unpraktisch.

Vielleicht ist hier ja noch für den ein oder anderen ein guter Tip dabei gewesen um den Radsport Kleiderschrank noch mit einem sinnvollen Artikel für die Wintersaison zu füllen. Morgen wird es noch einen weiteren letzten Post in 2016 geben und dann geht es auch schon wieder von vorne los! In diesem Sinne #gooutandride

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.