Good Times Roll

Text: Chris
Fotos: Chris / Montell / Nils

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Im Dezember 2015 brachte ein Instagram Foto meines Kumpels Jon den Stein ins Rollen. Darauf zu sehen war Natur und eine Gruppe Radfahrer. Darunter der Text dass er sich jetzt schon auf eine Wiederholung freuen würde. Da wir noch keine konkrete Idee hatten was für 2016 so anstehen soll frug ich wo das sei und was das für ein Trip war. Seine Antwort war kurz und knapp “ Dalsland Runt“ und „come and join me“. Google konnte mir nicht direkt weiterhelfen, aber bei Facebook wurde ich fündig und nach kurzem Kontakt mit Johann (Mitglied des Schwedischen Rapha Cycle Clubs), einem der Organisatoren, war klar, ICH MUSS DA HIN! Als absoluter Skandinavien Fan war ich wirklich direkt heiß auf den Trip, 3 Tage Schweden auf dem Bike mit rund 100 anderen Menschen aus aller Welt. Die Jungs brauchte ich auch nicht wirklich überzeugen, die Anmeldungen waren innerhalb von 15 Minuten bei allen getätigt.

Was hatten wir im Vorfeld alles darüber gehört. 2015 mehr als schlechtes Wetter, 7°, Dauerregen, ohne ende Gravel, Natur, Passagen auf denen das Rad 20 Minuten durch den Wald getragen werden musste, Erschöpfung, Hunger, Materialschlacht…. Aber egal mit wem wir darüber sprachen, in einem Punkt waren sich alle einige, „es ist einfach nur geil und mehr als lohnenswert!“ Im Mai sollte es losgehen, also gute 5 Monate mich darauf vorzubereiten. Was hatte ich mir nicht alles vorgenommen. Trainieren, endlich mal an meiner Ausdauer arbeiten, fitter werden, vor der Tour auch mal 120+ Touren machen. Was war daraus geworden? Nix ! Von Januar bis 2 Tage bevor es losgehen sollte hatte ich knapp 700km auf dem Fahrrad zurück gelegt. Krank, arbeiten zu wenig Zeit. Astrein, mussten wir doch lediglich minimum rund 400km auf Gravel, von Freitag Nachmittags bis Sonntag Nachmittags zurücklegen. Dazu sollte mein Ritte Snob Rahmen nicht rechtzeitig ankommen, lediglich Sam bekam seinen Rahmen für den Trip rechtzeitig zusammengebaut, jedoch konnte er diesen nicht einmal vorher probefahren. Basti und Nils konnten ihre vorhandenen Rennräder mitnehmen, dankbarer Weise stellte mir ROSE innerhalb kürzester Zeit ein Rose PRO DX Cross zur Verfügung.

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Mittwoch Mittag begann unser #wearegoingsweden Trip. Den Bus mit Rädern, Camping Equipment, Essen, Klamotten und allem was man sonst so benötigt vollgepackt und ab Richtung Norden. Aufgrund der Tatsache dass wir erst um 14 Uhr loskamen, am Donnerstag ein Feiertag war und gefühlt alle deutschen Autobahnen lediglich aus Baustellen bestehen, dauerte es rund 8,5 Stunden bis wir an unserem ersten Ziel, der Öresund Brücke in Schweden angekommen waren. Zelte aufgebaut, ein schnelles Bier, pennen. Der nächste morgen begann um 7 Uhr mehr oder weniger fit, aber der Ausblick entschädigte und sämtlich, bis dahin angefallener Stress war vergessen. Wir hätten da noch ewig stehen können, entschlossen uns dann aber doch den Wagen zu packen und wie geplant zu einem guten Kaffee bei Musette nach Malmö rein zu fahren. Ein wirklich kleiner, aber wie fast alle Läden in Malmö, stylischer Laden mit feiner Kaffee Bar und übersichtlichem Sortiment. Wie sich rausstellte, packten die Jungs auch gerade ihren Van um am nächsten Tag in Richtung Värnersborg zum Start der Dalsland Runt aufzubrechen. Nach einem kurzen Smalltalk ging es für uns weiter nach Göteborg, wollten wir die zur Verfügung stehende Zeit doch sinnvoll nutzen und ein wenig Land und Leute sehen. Nach einem wirklich guten und garnicht so teuren Burger ging es für uns auch hoch nach Värnersborg. Johann hatte uns eine Stelle zum campen empfohlen die besser nicht hätte sein können. Inmitten der schwedischen Natur an einem riesigen See, Postkarten Atmosphäre, Lagerfeuer Romantik. Meine Fresse wie geil war das denn. So genossen wir den Abend, bereiteten die Räder vor und relaxten am Lagerfeuer bei Bier und Whiskey (perfekte Vorbereitung).

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Freitag der Tag an vorerst Schluss war mit entspannen. Am frühen Nachmittag fanden wir uns am Startpunkt, einem kleinen Cafe, in Värnersborg ein. Im Minuten Takt versammelten sich immer mehr Teilnehmer und wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Teilnehmer aus Portugal, Korea, England, Norwegen, Dänemark, die meisten davon von Kopf bis Fuß im feinsten Rapha Dress auf Rädern für die man sonst zur Berliner Fahrradschau oder zu einer Bespoke Messe fährt. Was ist denn hier los? Festka, Kocmo Titan aufbauten, Victoire Räder, high end Specialized und Trek Rahmen bestückt mit Chris King Parts und Carbon Laufrädern! Die Stimmung war mehr als entspannt, keine Spur von Nervosität obgleich der bevorstehenden 105km mit knapp 1000 Höhenmetern raus in die Wälder der Region Dalsland. Eine Stunde später als geplant wurde gestartet, es sollte kein Rennen werden, Groupride war angesagt. Keine 10 km später, 43er Schnitt im Pulk, mit 100 anderen, ist klar Groupride, entweder sind wir bei weitem nicht so fit wie die Skandinavier oder die haben einfach eine andere Auffassung von Groupride. Sam verlor auf dem ersten fieseren Gravel Segment eine Trinkflasche wodurch wir den Anschluss an den „fast train“ verloren und uns auf die Verfolgung machten. Keine Chance, zumal mein Rad nicht perfekt eingestellt war und ich das Tempo auch unmöglich hätte durchgehend fahren können. Einige Kilometer weiter sammelten wir Seungho vom Far Ride Magazin auf, der kleine Koreaner war dem Speed ebenfalls nicht gewachsen. Tausend Dank an Sam, der sich immer wieder hat fallen lassen um mich an unsere 6 Mann Gruppe ranzuführen. Die Jungs haben wo es ging versucht mich aus dem Wind zu nehmen und mich immer wieder gepusht. Nach rund 4 Stunden entlang der Seen, kleinen Ortschaften, über Gravel, gut asphaltierte Straßen und dem ein oder anderen echt diesem Anstieg, kamen wir an unserem Quartier für die nächsten 2 Tage an. Inmitten der Wälder lag ein kleines Feriendorf. 5 Rote Holzhäuser mit je 10 4 Bett Zimmern, ein Dusch und Sauner Haus, ein großes Gemeinschaftshaus mit Küche. 85% aller Teilnehmer waren bereits vor Ort, ein Großteil sogar bereits geduscht und umgezogen. Ein Großteil hatte die Strecke in unter 3 Stunden zurückgelegt und war vom Start an ein durchgeballert. Während ich erleichtert war es irgendwie geschafft zu haben, standen die meisten bereits freudestrahlend rum und bestaunten die aufgereihten Räder. Mir tat alles weh und das sollte erst der Anfang gewesen sein. Duschen, essen, schlafen um es irgendwie am nächsten morgen wieder um 7.30 Uhr zum Frühstück zu schaffen.

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Der nächste morgen begann garnichtmal so schlimm wie gedacht. Guter, erholsamer Schlaf und vermutlich auch MucOffs Recovery Balsam verhinderten schlimmeren Muskelkater. Ich hätte wirklich nicht damit gerechnet mich bewegen zu können. Das erwartete Frühstück viel leider recht spärlich aus. Komisches Weissbrot mit Marmelade oder Porridge und eine Tasse Kaffe. Hm, um ehrlich zu sein hatte ich etwas mehr erwartet, auch gab es keine Bananen o.ä. zum mitnehmen für den Tag. All dies mag daran liegen dass die beiden Köche der Anlage krankheitsbedingt fernblieben, aber etwas ernüchternd war das schon. Nach dem Frühstück hies es Räder und Trikots vorbereiten, galt es doch heute entweder 165km mit 2010 hm oder 235km mit 3158hm zu „überleben“. Für Basti und mich war die Sache klar, die „kurze“ Runde reicht vollkommen aus, Sam und Nils wollten es wissen und wagten sich an die große Runde. Noch nie hatte ich 165km an Strecke bewältigt und konnte mir unter der Angabe der Höhenmeter auch nichts vorstellen. Als wir allerdings nach 15km bereits 250hm auf dem Display stehen hatten, wurde mir bewusst was das heute für ein Tag werden sollte. Auch der Gravel Anteil war heute von Beginn an deutlich größer als am Vortag. Zum Glück haben wir nach gut 35km unsere #pizzahillclimbteam Gruppe mit Lian aus Holland, den Ass Savern und 2 weiteren Leuten gefunden und beschlossen gemeinsam den Tag zu bestreiten. Wirklich flach wurde es so gut wie nie, Abfahrten wechselten sich mehr oder weniger umgehend mit Anstiegen zwischen 5%-8% ab. Autos hatten wir bis dahin vielleicht 5 gesehen daher war es umso erstaunlicher, dass wir, sofern es auf Asphalt vorwärst ging, auf wirklich gut ausgebauten und top asphaltierten Straßen fahren konnten. Ebenfalls erstaunt waren wird von der „German Bakery“ inmitten von nichts. Da alle Teilnehmer, egal ob lange oder kurze Runde an der Bäckerei vorbeikamen, war die Auswahl für uns schon arg limitiert, da bereits 75% aller Starter sich mit Backwaren und belegten Brötchen eingedeckt hatten. Ein Puddingteilchen und eine Cola sollten bis zur heutigen Verpflegungsstation bei km 75 reichen. Die Gravel Segmente mehrten sich, der Schotter wurde immer gröber und so ließen die ersten platten Schläuche nicht lange auf sich warten. Bis zum nächsten Stop waren es 3 an der Zahl, die Gruppe half sich untereinander, wartete gemeinsam und die Stimmung war gut. In der letzten Kurve vor dem Verpflegungs Stop nahm Basta auf der Abfahrt noch eine schwedische Bodenprobe, zum Glück ohne weitere Folgen. Am Stop wurden die Trinkflaschen aufgefüllt und der ein oder andere Chimpanzee Riegel verdrückt bzw in die Trikot Taschen gepackt, jedoch beschlossen wir 15 km weiter in den nächsten Ort zu fahren um uns eine ordentliche Pizza zu gönnen. Also wieder auf die Räder und los ging’s, vorbei an weiteren unzähligen See, jeder einen Stop und ein Foto wert. Die Beine wurden schwerer, jeder kämpfte, die Vorfreude auf die angekündigte Pizza hätte nicht größer sein können. Der Ortseingang lag an einem kleinen Stauwehr, daneben eine alte Manufaktur. Zwei ältere Männer saßen angelnd am Wehr, die Frauen unterhielten sich auf einer Bank daneben. Staffan frug nach einem Restaurant/Pizzeria, die alten Leute schauten sich fragend an und lächelten nur. Nix Pizza !!! In diesem Ort gab es nichts wo man hätte essen kaufen könne, das war kurzzeitig mehr als ernüchternd. Also das Handy bemühen. An dieser Stelle eine Frage: TELEKOM, VODAFONE, O2 und wie ihr alle heißt, wie kann es sein dass ich mit einem deutschen Handyvertrag im Ausland, in der absoluten Pampa, perfekten Empfang und Highspeed Internet habe, aber sobald man mit dem Auto hinter Hannover oder so unterwegs ist, man sein Handy maximal noch zum Fotos machen nutzen kann? Egal, Staffans Handy sagte und dass in 45km eine Pizzeria liegen würde und wir dazu nichteinmal unsere Route verlassen müssen. 45km ! Zu diesem Zeitpunkt kamen wir über einen 24er Schnitt nicht raus, also von jetzt an noch gute 2 Stunden und unzählige Hügel. Alle 5km wurde kurz gestoppt, da beinahe jeder Anstieg die Gruppe sprengte. Wir kramten alles an Riegeln, Süßigkeiten und Nüssen aus den Taschen und jeder nahm was er brauchte. Wirklich auf der letzten Rille kamen wir an der Pizzeria an, an der bereits rund 40 andere Teilnehmer saßen. Kaum einer war so ausgelaugt wie wir und so ist es kaum verwunderlich dass dies die vermutlich beste Pizza der Welt für uns war! Nach einer guten Stunde relaxen und verdauen sollte es zum finalen Abschnitt für diesen Tag gehen. Auf den letzten 24km galt es noch einmal 380hm zu bewältigen, wo bei der Endgegner kurz vor Schluss auf uns wartete. Wie schon den ganzen Tag arbeitete die Gruppe wirklich hervorragend zusammen aber am letzten Anstieg des Tages war mehr oder weniger jeder auf sich gestellt. Es ging auf sehr groben Schotter in den Wald zu einem 1100 Meter langem Anstieg mit 7%-14%. Während sich einige hinauf quälten beschlossen Lian und ich einfach abzusteigen und die Räder da hoch zu schieben. Die Beine wollten einfach nicht mehr. Oben angekommen sollte es auf der Rückseite des Hügels auf ebenfalls sehr groben Schotter die selbe Länge wieder runter gehen, da ich einfach nur nich irgendwie ins „Ziel“ kommen wollte hieß es Bremsen auf, Kette rechts und die Kuh mal ordentlich fliegen lassen. 55km/h standen am Ende für diese kleine „Freeride“ Einlage auf dem Display, das war zum Ende hin dann nochmal ein kleiner Adrenalin Kick. Insgesamt waren wir rund 10 Stunden unterwegs, wovon gute 3 Stunden für Pausen drauf gingen. Überglücklich obgleich der geilen Gruppenleistung genossen wir auf der Wiese vor unserer Unterkunft noch ein Bier und dann ging es ersteinmal in die Sauna. Dass es wieder einige Fahrer gab, die sogar die große Runde gefahren sind und freudig strahlend eine Runde Fußball spielten als wir völlig fertig ankamen, lasse ich mal als Randkommentar so stehen. Am Abend gab es ein Curry, was Ricky, Johann und all die Helfer für alle gezaubert hatten. 6 Portionen habe ich mir davon geholt, weil es so unfassbar lecker war und ich anscheinend etwas Hunger hatte. Bei Curry und Bier haben wir das Erlebte des Tages mit anderen geteilt und warteten auf Sam, Nils und Manuel, die um 10 Uhr Abends noch immer nicht wieder zurück waren. Die Jungs kamen echt spät, Sam musste sogar mit dem Auto abgeholt werden, da er 8 Platten hatte und dabei 3 Mäntel zerlegt hat. Zwischenzeitlich hatten die Jungs noch eine Fähre verpasst und Nils und Manuel mussten ohne Licht die letzten 30km durch die Wälder und Gravelpassagen zurück zu den Hütten finden.

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Am Sonntag fing es morgens um 6 Uhr an zu regnen, so stark dass wir davon wach wurden. Bereits am Vorabend hatte ich gemerkt dass irgendetwas mit meinen Knien nicht stimmt. Die Knie waren dick und richtig warm. Ist was kaputt gegangen? War die Sattelhöhe nicht korrekt? Überbeansprucht? Ich denke eine mehr oder weniger eine Mischung aus allem, nichts ging mehr, ich konnte die Knie nicht beugen, aufstehen war nur unter Schmerzen möglich, Treppen laufen nur bedingt machbar. An den heutigen Rückweg über 105km mit dem Rad war nicht zu denken. Auch den Jungs war die Anstrengung der letzten Tage deutlich anzusehen und der anhaltende Regen ließ die Vorfreude nicht zwingend steigen. Aufgrund der Materialschlacht von Sam beschlossen wir dass Basti mein Rose fährt, Sam bekommt Bastis Mäntel plus ein Ersatz Mantel und ich fahre mit einem der Begleitfahrzeuge zurück. Gesagt getan. Die Fahrer starteten jeder wie er wollte, ich half soweit ich konnte mit die beiden Autos und Anhänger zu beladen. Etwas später als gedacht verließen wir die Anlage. Auf dem Rückweg mussten wir noch einen Fahrer aufgrund von Materialschäden einsammeln. Von da aus ging es zurück nach Värnersborg. Während der Rückfahrt erzählte mir der Dude, dass er hier in der Ecke jedes Wochenende zu seinen Schwiegereltern zum Kaffee und Kuchen fährt und danach zurück. Auf meine Frage ob er denn hier aus der Region komme meinte er nur „ne sind knapp 240km pro Strecke“ !!! Alter Schwede…… Der Treffpunkt in Värnersborg war eine Pizzeria. Als ich die davor geparkten Räder sah, wusste ich dass der Rückweg heute kein Zuckerschlecken war. Die Bikes und die Jungs hatten eine ordentlich Fangopackung bekommen, dazu noch Regen über 50% der Strecke. Das war hart, daher hatten wir auch alles in allem keinen Stress das Auto für den Rückweg zu beladen. Bis auf bei Manuel, konnten wir uns eigentlich bei keinem richtig verabschieden, schade eigentlich.

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Ich denke das soll es dann auch gewesen sein. Dalsland Runt, eine Ausfahrt in schwedischer Postkarten Idylle, die einem aber auch einiges abverlangt. Coole Menschen, keine Allüren, kein Racing, einfach gemeinsam Radfahren und Menschen kennenlernen. Der ein oder andere war vermutlich etwas erstaunt dass eine Horde „Fixedgear Dudes“ mit Rennrädern, mehr oder wenig untrainiert mitfahren wird, aber wir haben es geschafft und hatten Spaß. Nächstes Jahr steht die Runde für mich auf jeden Fall wieder fest im Programm, dieses Mal etwas besser vorbereitet und dann auch 3 Tage auf dem Rad ! Danke Jungs fürs mitmachen, danke an Johann, Ricky und den Rest der Leute die das alles organisiert haben, danke an das #pizzahillclimbteam top zusammenhalt und danke Jon für den Tip ! Im folgenden findet ihr eine kleinere Galerie aus analogen Bildern. Auf Facebook gibt es in den nächsten Tagen alle Fotos gebündelt.

 

3 Antworten zu “Dalsland Runt 2016”

  1. […] letzten Jahr (2016) stand neben unserem Teamausflug unter dem Motto: „We are going Sweden“ auch der Trip nach Rotterdam an und beides versprach schon im Vorhinein ein Abenteuer auf dem […]

  2. Jojo sagt:

    seid ihr wieder am start dieses jahr?

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